Spielsucht Junge Erwachsene

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Jetons oder Punkten. So ist es wenig verwunderlich, dass die Zahl der an Computersucht Erkrankten in read article letzten zehn Jahren deutlich stieg. Spielt er aus Langeweile, oder flieht er in eine Parallelwelt, weil er Probleme hat? Es gibt jedoch keine reine Stundenangabe, ab der man Betroffene als süchtig oder nicht einstufen kann. Sitzen Menschen mit Computerspielsucht erst einmal vor dem Rechner, gibt es kein Halten mehr. Ist die Zeit, die man im Internet verbringt noch normal oder ist es schon krankhaft? Sie müssen das Gespräch also immer wieder aufs Neue suchen. Spiel- und Wettsucht all Schweden Amoklauf the man hauptsächlich bei Männern. Schmallenberg, Nordrhein-Westfalen Therapie- und Rehabilitationszentrum für psychosomatische und internistische Erkankungen. Spielsucht Junge Erwachsene Beispielsweise gibt es die Sucht nach. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen article source der Realität ab. Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Zu den offenkundigsten Warnzeichen zählen Entzugserscheinungen. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen. Die durch das Spielen begründeten Konflikte setzen sie unter unerträglichen Druck. Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen. Spiel nicht, wenn du schlecht drauf bist. Wer wieder damit anfängt, ist der Sucht bald wieder mit Haut und Haaren verfallen. Suchterkrankungen lassen sich nicht heilen.

Wie alle Süchte basiert auch die Computerspielsucht auf einer Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn. Das Belohnungszentrum dient eigentlich dazu, Verhaltensweisen zu verstärken, die gut für uns sind oder der Arterhaltung dienen: Essen und Sex beispielsweise, aber auch Lob, Zuwendung und Erfolg.

Bei der Computerspielsucht ist es beispielsweise das Erfolgserlebnis oder auch die Anerkennung durch die Mitspieler.

Das positive Gefühl, das beim Spielen erzeugt wird, will der Spieler immer wieder erleben. Zudem können beim Spielen negative Gefühle wie Frust, Angst und Kummer abgebaut werden, was der Spieler ebenfalls als Belohnung erlebt.

Dabei entsteht das sogenannte Suchtgedächtnis: Alles, was den Computerspielsüchtigen an das Spielen erinnert, weckt das Verlangen, erneut zu spielen.

Untersuchungen zeigen, dass im Gehirn von Computerspielsüchtigen ähnliche physiologische Prozesse ablaufen wie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.

So reagiert das Belohnungszentrum eines Computerspielsüchtigen auf einen Screenshot seines bevorzugten Games ähnlich wie das eines Alkoholikers auf den Anblick seines Lieblingsgetränks.

Gleichzeitig wird das Gehirn besonders für den Zusammenhang Computerspielen und Belohnung sensibilisiert.

Das Bewusstsein, dass andere Verhaltensweisen ebenfalls positive Gefühle erzeugen beziehungsweise negative abbauen können, verblasst.

Der Spieler verlernt regelrecht, dass es für ihn auch andere Möglichkeiten gibt, seine Gefühle zu regulieren. Reize, die nicht mit dem Spielen in Zusammenhang stehen, nimmt der Spieler zunehmend schwächer wahr.

Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen sind eher gefährdet, eine Suchterkrankung zu entwickeln.

Dazu gehören:. Sie können dabei in eine virtuelle Rolle schlüpfen, die ihrem persönlichen Ideal entspricht und in der sie Heldentaten vollbringen können.

So können sie Erfolg erzielen und Anerkennung gewinnen, die ihnen in der analogen Welt versagt geblieben sind. Noch ein Plus für die Betroffenen: Lösen sie gemeinsam mit anderen Aufgaben, fühlen sie sich einer Gruppe zugehörig.

So erscheint ihnen die virtuelle Welt zunehmend attraktiver als die Realität. Das kann in einen Teufelskreis münden: Wegen des exzessiven Spielens bekommt der Spieler im realen Leben immer mehr Probleme.

Daraufhin zieht er sich noch stärker in die virtuelle Welt zurück. Sich aktiv mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, wird verlernt.

Es gibt Hinweise darauf, dass eine frühe ausgeprägte Mediennutzung in der Kindheit die Entstehung einer Computersucht begünstigt.

Wer als Kind erfahren hat, dass digitale Medien vor Langeweile, Traurigkeit und Frustration schützen können, wird auch später dabei Zuflucht suchen.

Verstärkend wirkt zudem eine schlechte soziale Einbindung, also wenig Rückhalt in der Familie oder bei Freunden.

Auch die Umwelt kann dazu beitragen, dass eine Computerspielsucht entsteht. Eine zentrale Rolle spielt dabei Stress.

In der virtuellen Welt kann der Spieler Dampf ablassen und Stress abbauen. Die Fantasiewelt kann auch helfen, einer problematischen Realität zu entfliehen - seien es Probleme im Job oder in der Partnerschaft, Mobbing, Arbeitslosigkeit oder andere Sorgen.

Suchterkrankungen treten oft gehäuft in einer Familie auf. Für einige Suchterkrankungen, beispielsweise Alkoholsucht, konnte man bereits nachweisen, dass genetische Faktoren Menschen besonders anfällig machen für die Sucht.

Im Falle der Computerspielsucht steht dieser Beweis noch aus. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass auch bei Verhaltenssüchten die genetische Veranlagung eine Rolle spielt.

Nicht jeder, der ausdauernd Computerspiele spielt, ist automatisch süchtig. Auch wenn mit der Zahl der Stunden, die mit Spielen verbracht wird, die Wahrscheinlichkeit für ein Computerspielsucht steigt, gibt es keine Stundenzahl, die sich als Diagnosekriterium eignet.

Ein wichtiges Indiz ist aber, dass jemand zunehmend mehr Zeit mit Computerspielen verbringt - denn das spricht für eine Toleranzbildung.

Entscheidend ist zudem der Stellenwert des Spielens im Leben, also ob jemand andere Bereiche des Lebens für das Spielen vernachlässigt und ob er die Kontrolle über die Spielzeiten verloren hat.

Im aktuellen internationalen Klassifikationssystem für Krankheiten, dem ICD10, wird die Computerspielsucht noch nicht als eigenständiges Krankheitsbild geführt.

Streng genommen ist sie somit auch nicht als Krankheit diagnostizierbar. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Computerspielsucht inzwischen aber als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt.

Menschen, die computerspielsüchtig sind, leiden häufig unter weiteren psychischen und Persönlichkeitsstörungen.

Wichtig ist, diese zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln. So kann exzessives Computerspielen auch ein Bewältigungsstrategie für andere krankheitsbedingte Symptome sein.

Häufig geht eine Computerspielsucht einher mit:. Die aktive Trennung vom gewohnten Umfeld kann dabei helfen, sich von alten Gewohnheiten zu lösen.

Dennoch ist der Klinikaufenthalt keine Garantie für einen gänzlich geheilten Süchtigen. Die Nachbehandlung spielt hier eine wichtige Rolle.

Eine der stärksten Faktoren beim Besuch einer Klinik ist die daraus resultierende Abgeschiedenheit vom gewohnten Umfeld und der Möglichkeit zu spielen.

Der Patient ist nicht ständig in Versuchung, weil er täglich seinen Computer, die Wettbars oder die Spielkneipe sieht.

Er wird aus seinem Trott und den Gewohnheiten gerissen. Dies kann die Psyche zunächst sehr beanspruchen, daher wird der Patient auch aktiv mit seinen Problemen konfrontiert.

Die neue Umgebung kann auch eine hilfreiche Ablenkung sein. Das Fachpersonal kümmert sich um jeden Patienten individuell. So kann es bei typischen und bekannten Verhaltensweisen des Patienten entgegenwirken.

Eine gewisse Form der Kontrolle bewahrt den Spielsuchtkranken zudem vor frühzeitigen Rückfällen. In der Regel stehen den Betroffenen keine Spielmöglichkeiten zur Verfügung.

So sind Mobilgeräte oder das Internet je nach Klinik nicht oder nur teilweise gestattet. Viele Suchtkliniken sind in Kurorten gelegen.

Zu der entspannten Umgebung bieten viele Kliniken auch entspannende Einrichtungen wie Saunas, Pools, Meditationsräume oder Fitnessanlagen.

Das Ambiente und das Entspannungsangebot sollen helfen das innere Gleichgewicht zurückzuerlangen und seine Harmonie wiederzufinden.

Da es sich bei Kliniken um Einrichtungen für stationäre Aufenthalte handelt, zeichnen sie sich durch eine intensive Betreuung der Spielsuchtkranken aus.

Dies bedeutet, es können auch schwer suchtkranke Menschen behandelt werden. Die Leistungen der individuellen Betreuung können sich je nach Suchtklinik voneinander unterscheiden.

In der Regel wird jedoch verstärkt auf den Patienten und seine Vorgeschichte eingegangen. Die Behandlung erfolgt abgestimmt auf das persönlich Krankheitsbild.

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